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Digitalisierung

Der perfekte digitale Sturm – hart am Wind segeln

Warum die digitale Revolution absolut jedes Unternehmen betrifft

„Uber yourself before you get kodak’ed.“ Diese brutale Weisheit aus dem Silicon Valley bringt das Wesen des derzeit mächtigsten Megatrends auf den Punkt. Mit der Digitalisierung wird ein Prozess der schöpferischen Zerstörung entfesselt, der jede Industrie und jedes Unternehmen erfasst. Wer sich auf diesen Sturm nicht vorbereitet, dem ergeht es wie einst dem Weltunternehmen Kodak – der geht unter. Neue agile Startups segeln hart am Wind, surfen Monsterwellen und werden zu marktdominanten Playern. Uber, der 2009 in San Francisco gegründete Fahrdienst, ist heute in über 500 Städten weltweit vertreten und wird mit rund 62 Milliarden Dollar bewertet. Die neuen Player kommen im Vergleich zu den großen Tankern der Industrie mit einem Bruchteil an Personal und Infrastruktur aus:

  • Uber, die weltgrößte Taxifirma, besitzt keine Autos.
  • AirBnB, weltweit größter Anbieter von Unterkünften, hat nicht eine einzige Immobilie.
  • Facebook, das weltweit meist genutzte Medium, erstellt keinen Content.

Die neuen Akteure am Markt spielen nach anderen Spielregeln. Sie erobern die Märkte mit smarten Algorithmen. Ihre Verbreitung erfolgt in kürzester Zeit per Knopfdruck. Ob Google oder Facebook: Sie bauen keine Maschinen, sondern Plattformen und Software. Ihr Fokus liegt auf der Beziehung zum Kunden, um diesem auf dem schnellsten und komfortabelsten Weg ein Bedürfnis zu erfüllen. Dabei bleibt kein Stein auf dem anderen. Die digitale Revolution ist radikaler und umfassender als alle bisherigen Entwicklungen in der Wirtschaftsgeschichte. Sie verändert Markt und Gesellschaft stärker als die Erfindung der Elektrizität oder der Dampfmaschine. Und sie betrifft jedes Unternehmen, egal ob es Ziegelsteine herstellt, Filme produziert oder Brötchen verkauft.

Das White Paper „Chancen der Digitalisierung“ mit dem Rest des Artikels „Der perfekte digitale Sturm“, 10 Chancen der Digitalisierung und 10 konkreten erste Schritte, die Sie in Ihrem Unternehmen angehen können, finden Sie zum kostenlosen Download in unserem Shop.

Trendinsights #8

…sind die Zufallsfunde unseres Netzlebens. Und diesmal beantworten sie (überlebens-) wichtige Fragen: Wie verbringen eigentlich Einzelunternehmer ihre Weihnachtsfeier? Wie rekrutiert man 300 Mitarbeiter auf einmal? Wie passt E-Commerce ins Einkaufszentrum? Wie immer: kurz und knapp, passend zu einer Tasse Kaffee. Wir wünschen viel Spaß beim Klicken.  Continue Reading

Trendinsights #6

Die heutigen Zufallsfunde sind allesamt  „wow“ bzw. „wau“, denn es steht ein Vortrag zu Megatrends in der Heimtierbranche an. Hinter den Links stecken teilweise verrückte Geschäftsideen mit meist ökologischem Sinn. Für den Vortrag lässt sich leider nicht alles verwenden, daher haben wir das besonders schöne Ausschussmaterial für Sie zusammen gestellt: kurz und knapp, passend zu einer Tasse Kaffee.  Continue Reading

Trendinsights #4

Trendinsights sind die Zufallsfunde unseres Netzlebens. Nummer 4 liefert: eine kostenlose Studie über die Ethik von Algorithmen, eine Anleitung, wie man Biohacker wird und Informationen zu verpackungsfreien Geschäften in Deutschland: kurz und knapp, passend zu einer Tasse Kaffee. Continue Reading

Self-Tracking: Die heilende Kraft der Daten

Bei einem Strategieworkshop für einen Mittelständler aus der Pharmabranche haben wir im Juli mehrere unserer Experten zum Einsatz gebracht. Mit dabei war Florian Schumacher (Foto*), Gründer der Community Quantified Self Deutschland und echter Self-Tracking „nerd“. Im Anschluss an die Veranstaltung haben wir ihn noch einmal getroffen, um über weitere Potenziale, die sich aus diesem Trend ergeben, nachzudenken. Wir wollten wir wissen, welche Chancen sich in Zukunft durch digitale Messgeräte für Nutzer eröffnen und wie die Digitalisierung das Gesundheitssystem und entsprechende Serviceangebote verändert.  Continue Reading

Trendinsights #2

Trendinsights sind die Zufallsfunde unseres Netzlebens. Hier die zweite Runde. Diesmal mit Links zum Erfolg von Design Thinking in Unternehmen, Power-Nap-Mobiliar und einer Programmiersprache für Anfänger: kurz und knapp, passend zu einer Tasse Kaffee.  Continue Reading

Trendinsights #1

Kennen Sie das auch? Beim Lesen von Online-Artikeln und Blogbeiträgen gerät man nur allzu leicht auf Abwege und landet bei solchen, die ganz weit weg sind von dem, was man eigentlich tun wollte. Uns jedenfalls passiert das andauernd! Diese interessanten Zufallsfunde einfach so mit einem Klick auf das kleine Kreuz zurück in die Weiten des Netzes zu schicken, erscheint uns trotzdem wenig sinnvoll. Daher stellen wir unsere Link-Assoziations-Liste ab nun wöchentlich zur Verfügung: kurz und knapp, passend zu einer Tasse Kaffee.

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Die Zukunft der Digitalisierung gibt es schon – in Afrika

Meine Arbeit bei der Impact Week Nairobi, Kenia

Afrika gilt als einer der letzten großen Zukunftsmärkte weltweit. Google unterhält in Nairobi das größte Office auf dem Kontinent. Denn das Land ist Vorreiter, wenn es um Produkte und Services für mobile Geräte geht. In den letzten Jahren haben die Ostafrikaner glatt eine Innovationsstufe der Digitalisierung übersprungen: den PC. Viele Angebote werden lieber gleich für das mobile Netz designt und verhelfen Kenia trotz knapper Ressourcen auf unkomplizierten Wegen zum Erfolg. Das bekannteste Beispiel kommt aus der Finanzbranche: Wo wir noch tüfteln, ob und wie „mobile payment“ umgesetzt werden kann, zahlen und überweisen Millionen von Kenianern schon seit Jahren mit M-Pesa per SMS (Pesa = Bargeld in Swahili). Vorausschauende Zukunftsagenten sollten daher ihren Blick auf Innovationen „made in Kenya“ lenken – und genau das habe ich bei meiner Trendexpedition nach Nairobi getan. Continue Reading

Work in Progress

Die Arbeitswelt von morgen ist die von heute, nur schöner

Im Rahmen des „Work in Progress“-Kongresses veranstaltete Xing am 14. März den „New Work Day“ auf Kampnagel in Hamburg. In meiner Rolle als CIO (Chief Inspiration Officer) war ich vor Ort, um mich inspirieren zu lassen von der Welt der neuen Arbeit, den aktuellen Plänen und Gedanken derjenigen, die sie gestalten. Mein – durchaus subjektiver – Blick richtete sich auf drei besonders interessante Beobachtungen: die vermehrte Automatisierung von Wissensarbeit im Vortrag von Jeremy Rifkin, das Internet als „Durchlauferhitzer der Möglichkeiten“, so Sascha Lobos Worte, sowie den experimentellen Pragmatismus, der sich in neuen Arbeitsformen wie Design Thinking ausdrückt. Continue Reading