Roxanna Noll

Wenn wir Zukunft gestalten wollen, sollten wir uns fragen: „Was würde Super(wo)man tun?“

Roxanna Noll

Design Thinkerin und Kennerin der Startup-Szene

Für die ausgebildete Design Thinkerin steht nicht die Vermittlung von Wissen im Vordergrund, sondern das Erleben von neuen Methoden und Mindsets. Vor ihrem Geschichtsstudium an der Humboldt-Universität Berlin hat Roxanna Noll eine Musical-Schule besucht und mit der Ausbildung an der School of Design Thinking des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) eine gute Möglichkeit gefunden, ihr analytisches und kreatives Können zu verbinden. Als Projektmanagerin bei der Zukunftsinstitut Workshop GmbH konzipiert und organisiert sie Seminare und Workshops zum Thema Design Thinking, Innovationskultur und Agiles Arbeiten.

Die Frage, wie Innovation in der Praxis umgesetzt wird, erkundet sie auf Trendexpeditionen, die sie in Auftrag von namhaften Kunden organisiert. Dabei stellt sie spannende Kontakte zwischen Gründern und Unternehmensvertretern her. Auf ihren Expeditionen zu Kreativorten, Innovation-Labs und inspirierenden Startups lernen die Teilnehmer die Facetten der neue Arbeitswelt hautnah kennen und können sich selbst ein Bild machen, welche Ansätze sie in ihrem Arbeitsalltag übernehmen möchten.

Kontakt: r.noll[at]zukunftsinstitut-workshop.de

Roxanna Noll hat die Kreativwirtschaftsgespräche in Wien zu einem spannenden Erlebnis für die Zuseherinnen und Zuseher gemacht. Dynamisch, erfrischend, pointiert und interaktiv hat sie die Kreativschaffenden mit Einblicken in aktuelle Megatrends inspiriert und einen Anlass für neue innovative Ideen geliefert. Die Zusammenarbeit mit Roxanna war in allen Phasen - von der Kontaktaufnahme bis hin zum Vortrag vor Ort- hoch professionell und zuverlässig. Sie ist nicht nur sattelfest im Thema verankert, sondern auch flexibel genug, um auf inhaltliche Anforderungen optimal einzugehen und diese gepaart mit konstruktiven Ideen umzusetzen.

Petra Lindermuth, Wirtschaftskammer Österreich

Roxanna Noll ist auf der Vortragsbühne zuhause; Ihre Freude am Thema ist vom ersten Moment an übergesprungen. Sie hat auf unserer Tagung zum Thema ZEIT einen besonderen Akzent gesetzt: jung, frisch, provokant und persönlich. So wünsche ich mir die Zukunft!

Stephan W. Ludwig, Leiter der Integralis Akademie

Vielen Dank für die tolle Veranstaltung. Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv: ‚Beste Führungskräfte-Tagung ever‘. Vor allem die Gespräche mit den (Startup-) Unternehmern während der Trendexpedition haben uns die Augen geöffnet – und zum Andersmachen angeregt. Tolles Konzept, tolle Orga und tolle Moderation.

Miriam Schmidt, Human Resources, Aktion Mensch

Liebe Frau Noll, vielen Dank für Ihr tolles Engagement an dem Nachmittag. Mir hat es sehr viel Spaß
gemacht. Meine Kollegen fanden den Nachmittag sehr erfrischend.

Claudia Arce, KfW Entwicklungsbank

Ich bin noch ganz inspiriert und bewegt von Deinem Beitrag: Inhaltlich prägnant und genau auf den Zeitgeist und die derzeitigen Herausforderungen unserer Gesellschaft und der Unternehmen abgestimmt. Ich bin beeindruckt. Ins Herz getroffen, da die Art der Darstellung und Dein erfrischendes Geständnis, dass Du „zukunfts-gläubig“ bist, einfach berührend ist. Meine Seele gestreift, da der Bedrohung und der Sprengstoff der in all diesen Trends steckt unseren Status Quo und die Art zu leben gravierend verändern wird. Meinen mit eingeschlossen. Selbst noch nach einer Woche wirken die Ideen nach, die dort bei mir entstanden sind.

Dr. Franz Metz, Geschäftsführer Beratergruppe Palatina

Liebe Frau Noll, nochmals vielen Dank für den tollen, inspirierenden Vortrag im Rahmen unserer Jahresauftaktveranstaltung! Es gab auch im Nachgang nochmals viel positives Feedback.

Anne Wedel-Klein, Martin Bauer Group

In Ihrer Keynote haben Sie nicht nur einen hervorragenden Überblick über Megatrends und ihre Bedeutung in der Kreativwirtschaft gegeben, sondern auch darauf hingewiesen, dass Megatrends ein geeigneter Ausgangspunkt und Rahmen für strategische Fragestellungen und Innovationsprojekte sind.

Mag. Michaela Gutmann, LL.M., Geschäftsführerin Kreativwirtschaft Austria und Dr. Christoph M. Schneider, Abteilungsleiter Stabsabteilung Wirtschaftspolitik

Ich möchte mich für die Organisation und Durchführung unserer Trendexpedition nach Berlin bedanken, für die unkomplizierte und herzliche Begleitung, sowie für eure liebevolle Vorbereitung mit den Büchlein etc. Wir haben abwechslungsreiche Tage erlebt und sehr spannende, vielseitige Insights erhalten. Ganz sicher werden wir daraus einige wesentliche Learnings für unsere weitere Arbeit mitnehmen.

Lisa Perlet, tegut...

Ihre neuesten Beiträge in unserem Blog

Neue Chancen der Digitalisierung auf der CEBITLetzte Woche waren wir auf der CEBIT in Hannover, um uns Zukunftstechnologien anzuschauen, das neue Festival-Konzept der CEBIT zu erleben und im scale11-Bereich mit Startups ins Gespräch zu kommen. Einige… Weiterlesen
Trendexpedition „Agile in Action“Anfang 2018 machen sich die Trendscouts aus der Kommunikationsabteilung der KfW auf, um Agilität in der Praxis zu erkunden. Dafür besucht die 10-köpfige Truppe an zwei Tagen Vorreiter-Unternehmen in Köln… Weiterlesen
Startup Scouting bei Merck in Darmstadtvon Roxanna Noll und Michael Kirmes Immer auf der Suche nach spannenden Innovationen waren wir am 14. Dezember beim Merck Accelerator Demo Day und haben uns dort mit Gründern von… Weiterlesen
Trendexpedition mit Aktion Mensch: Eintauchen in die Arbeitskultur von morgenvon Andreas Steinle, Dina Kollbach und Roxanna Noll Mit den Führungskräften der Aktion Mensch (rund 40 Köpfe) begaben wir uns Mitte November auf Trendexpedition nach Köln und Düsseldorf. Die Idee… Weiterlesen

Ihre Vortragsthemen

Design Thinking – zurück zum Kunden

Bei Innovation denken wir meist an eine ausgefallene neue Technik, die Unmögliches möglich macht. Viel wichtiger für eine Innovation ist jedoch, dass sie eine Lösung bietet, die tatsächlich gebraucht wird und ein Problem löst. Daher sollte der Innovationsprozess damit starten, die Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen. Empathie ist hierfür der Schlüssel. Der Innovationsansatz des Design Thinking stellt daher den Menschen in den Mittelpunkt.

Was naheliegend klingt, ist in der Firmenpraxis jedoch selten gegeben. Feldforschung – die Beobachtung von Kunden in ihrem Alltag – und qualitative Interviews stehen kaum auf dem Plan. Mit unfertigen Lösungen auf die Kunden zuzugehen, scheint tabu. Doch langsam erobert die in Stanford entwickelte Methode zur Lösung komplexer Probleme auch deutsche Unternehmen. Viele beginnen mit Design Thinking zu experimentieren. Einige richten ihre gesamte Unternehmenskultur danach aus. Lernen Sie von der am HPI in Potsdam ausgebildeten Design Thinkerin die Innovationsmethode kennen und erfahren Sie, wie sie in Firmen erfolgreich angewendet wird.

Lesen Sie hier einen Artikel der Lebensmittel Zeitung über ein Design Thinking The Future Seminar mit Roxanna Noll.

New Work – das Ende der Arbeit, wie wir sie kennen

Das Neue an unserer Arbeitswelt ist nicht der Internetanschluss, sondern die veränderte Denkweise, die mit der Digitalisierung einhergeht. Der Wandel war noch nie so schnell wie heute und wird nie wieder so langsam sein. In dieser unbeständigen „VUCA“-Welt“ (Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity) braucht es schnelle und flexible Reaktionen, die durch neue Formen der Arbeitsorganisation möglich werden: von flacheren Hierarchien bis hin zu Holokratie, von Scrum über Design Thinking bis hin zu agiler Führung und Intrapreneurship.

Patentrezepte gibt es nicht. Jedes Unternehmen muss seine eigenen Experimente und Erfahrungen machen. Diese Erkenntnis bringt Roxanna Noll von ihren zahlreichen Trendexpeditionen mit. Werfen Sie gemeinsam mit ihr einen Blick auf die Skyline von New Work und welche neuen Perspektiven sich dabei ergeben. 

Customer Experience – Erlebnisse statt Produkte!

Der Online Händler Zappos ist bekannt für ausgefallenes Marketing. Anstatt seine Produkte zu bewerben, schafft er lieber emotionale Erlebnisse, um zu kommunizieren, was er eigentlich liefert: Nicht Kleidung oder Schuhe, sondern exzellente Lösungen, die Spaß machen wie z.B. das mobile Party-Toilettenhäuschen, das Zappos auf Festivals aufbaut. Zappos rückt nicht das Produkt, sondern die Customer Experience in den Mittelpunkt. Aus gutem Grund: Kunden interessierten sich nicht für Produkte, sondern für Erlebnisse. Sie wollen keine passiven Abnehmer mehr sein, sondern aktive Mitgestalter einer persönlichen Service-Lösung. Während digitale Technologie künftig immer mehr Individualisierung ermöglicht und für einen schnellen, reibungslosen Ablauf in der Interaktion sorgt, bleibt der menschliche Faktor weiterhin entscheidend, um für den Kunden ein emotionales Erlebnis zu schaffen.