Juliane Bublitz

„Innovation ist keine Abteilung, sondern ein Mindset“

Juliane Bublitz

Juliane Bublitz

Kulturwissenschaftlerin und Design Thinkerin

Juliane Bublitz ist Arbeitsnomade, Weltenbummlerin und Zukunftsreisende. Mit ihrer Familie ist sie in mehreren Co-Working-Spaces zuhause – New Work ist ihre Mission und Leidenschaft. Als Vertreterin der Generation Y macht sie Arbeit zu ihrem Leben und versteht Leben als Arbeit, als etwas, das aktiv und systematisch gestaltet werden kann, um ganzheitlich erfolgreich und glücklich zu sein. Als ausgebildete Design Thinkerin (HPI d.school Potsdam) beschäftigt sie sich seit mehreren Jahren mit Innovation, Start-Ups und Design – sowohl in der Rolle als Coach und Projektmanagerin bei Zukunftsinstitut Workshop GmbH als auch durch eigene Projekte & Unternehmungen. Juliane ist erfahrene Prozess-Moderatorin sowie Vortragsrednerin zu den Themen Innovation & Megatrends, New Work, Generationenmanagement und Design Thinking.

Kontakt: j.bublitz[at]zukunftsinstitut-workshop.de

Juliane Bublitz hat unter anderen schon für folgende Unternehmen gesprochen:

BJU Die jungen Unternehmer • BHB-Garden-Summit • Brüder-Grimm Berufsakademie • Continental • Cosnova • Degussa Bank • Deutscher Städte- und Gemeindebund • Danone Waters • ERGO Versicherung AG • Gelita • Gropper • Industrieverband Heimtierbedarf • KfW Bankengruppe • L’ORÉAL Deutschland • Microsoft • Migros • Nordbrand GmbH • Nutricia • Südwestfalen Agentur • Staufenbiel Institut GmbH • Thüringer Gründertag • Union Investment

Vielen Dank für den frischen und inspirierenden Vortrag.
Du hast das Publikum mitgenommen und viele Impulse für den weiteren Dialog zum Thema „Zusammenarbeiten der Generationen“ gegeben.

Birgit Schuster, Union Asset Management Holding AG

Wir hatten Juliane Bublitz zu einem erfrischenden, interessanten Kamingespräch bei den Familienunternehmern im Regionalkreis Ulm zu Gast. In Ihrem kurzweiligen Vortrag gab Sie uns viele Impulse im Arbeiten mit der Generation Y.

Klaus Raab, Raab IT-Systemhaus GmbH & Co. KG

Juliane Bublitz hat mit ihren Vorträgen auf unserem Absolventenkongress die Studenten und Absolventen begeistert – ebenso wie die Zuschauer, die unsere Live-Übertragung bei Facebook verfolgt haben. Mit ihrer professionellen und zugleich frischen Art kam sie beim Publikum sehr gut an und macht Mut, neue Wege zu gehen.

Nina Otto vor dem gentschen Felde, Staufenbiel Institut GmbH

Vielen Dank, Frau Bublitz, für Ihren spannenden und lebendigen Vortrag beim BHB Garden Summit in Köln! Sie haben zum "Über-den-Gartenzaun-schauen“ inspiriert!

Torsten Gralla, BHB - Handelsverband Heimwerken Bauen Garten

Ihre neuesten Beiträge in unserem Blog

Hyper-Customization oder maximale Vereinfachung – wie Sie die Identität Ihrer Kunden stärkenvon Juliane Bublitz und Michael Kirmes Schwarze Hose mit weißem Hemd, Blumenmuster oder heute doch ein Kleid mit Streifen... die meisten von uns verbringen jeden Tag eine nicht unerhebliche Zeitdauer… Weiterlesen
New Work mit Generation Y & ZFünf-Stunden-Woche, Work-Life-Balance, New Work…. die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch, flankiert von vielen schönen Wortneuschöpfungen und denglischen Trendbegriffen. Mitten drin: Generation Y und Z – die Jungen. Die, die gerade ihre Karriere… Weiterlesen
Meetup: New Work mit Gen Y & Gen ZDie Generation Y hat die Arbeitswelt verändert: flachere Hierarchien, Work-Life-Balance, agile Methoden, Startups... New Work hat sich als Megatrend in den Unternehmen etabliert. Doch was geschieht eigentlich, wenn in den… Weiterlesen
Vom Traum zur Umsetzung – Menschzentriertes Projektmanagement mit Dragon Dreaming- Lesedauer 8 Minuten - Was ist Dragon Dreaming? Über Dragon Dreaming gibt es keinen Wikipedia Eintrag und auch kein Buch. Die meisten Informationen finden sich auf einer Website mit .org Domain.… Weiterlesen

Ihre Vortragsthemen

New Work – Wie sich die Arbeitswelt verändert

Die Arbeitswelt verändert sich. Unmerklich vielleicht vom eigenen Schreibtisch aus betrachtet, doch in (r-)evolutionärem Ausmaß, wenn man sich in die Außenperspektive wagt. Fluide Hierarchien, Jobsharing, 5-Stunden-Tage, Diversity und Holokratie sind nur der Gipfel des Eisbergs. Immer mehr Unternehmen wagen sich angesichts der durch die Digitalisierung gesteigerten Komplexität ins Ungewisse und stellen Strukturen komplett um. Andere fangen – etwas kleiner – mit silo-übergreifenden Projektteams und agilen Arbeitsmethoden wie Scrum und Design Thinking an. Auch auf der individuellen Ebene tut sich etwas. Während Unternehmen immer häufiger Ausschau nach Querköpfen halten, legen gleichzeitig Arbeitnehmer größeren Wert auf den Faktor Unternehmenskultur und persönliche Selbstverwirklichung. Für viele ist die klassische Karriere aufgrund ihrer mangelnden Flexibilität ein Auslaufmodell. Wir leben in einer spannenden Zeit: Arbeit und Leben werden (wieder) eins und erfordern ein umfassendes Lebensdesign, dass sich im Zeichen des Megatrends Individualisierung stark ausdifferenziert. Wie gestalten wir in Zukunft eine „Employee Experience“, die unterschiedlichste Persönlichkeiten motiviert und glücklich macht? Wie schaffen es Unternehmen, für junge Talente attraktiv zu bleiben, ohne ihre Geschäftszahlen außer Acht zu lassen? Und wie können wir in Teams nicht effizient, sondern effektiv zusammenarbeiten, um nachhaltig zukunftsfähig zu bleiben? Last but not least: Wie schafft es jeder einzelne von „work life bullshit“ nach „work life happiness“?

Folgende Fragen könnten der Ausgangspunkt für einen Vortrag zu New Work werden:

  • Wie verändert sich die Arbeitswelt im Zeichen der Megatrends Digitalisierung & Individualisierung?
  • Welche Tools und Methoden gibt es, um effektiver zusammenzuarbeiten?
  • Wie gelingt der Balanceakt zwischen Arbeit & Leben?
  • Welche Arbeit macht Unternehmen & Mitarbeiter glücklich?
  • Wie können wir Arbeit gestalten? Als Unternehmen, als Individuum.
  • …wie lautet Ihre Frage an die Arbeitswelt von morgen? Schreiben Sie mir!

Design Thinking – Neues durch Empathie & Prototyping

Design Thinking ist keine reine Gestaltungsmethode, sondern eine neue Art zu denken –nämlich vom Kunden aus, nutzerzentriert, iterativ. Und zwar nicht nur im Bezug auf Ästhetisches, sondern gleichsam in der Gestaltung von Prozessen, Strategien, Geschäftsmodellen oder der „User Experience“. Denn: alles ist gestaltet! Und kann folglich umgestaltet werden. Das erklärt den aktuellen Siegeszug des in Stanford entwickelten Ansatzes. Er ist eine Zusammenführung von Techniken aus den unterschiedlichsten Disziplinen (Design, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, usw.) und setzt auf die kollektive Intelligenz multidisziplinärer Teams, die durch Empathie für den Nutzer und Experimente anhand von prototypischen Lösungen ganzheitliche, also wirtschaftlich, technisch und menschlich funktionierende Lösungen entwickeln. Häufig steht diese Arbeitsweise im Design Thinking der heute (noch) üblichen Konzentration auf Effizienz, zentralisierte Kontrolle und Optimierung diametral entgegen. Wer also wirklich wissen will, was Design Thinking ist, muss es selbst erfahren. Der Vortrag enthält daher immer interaktive Elemente wie z.B. kurze Übungen, die das „Mindset“ von Design Thinking auf der Ebene der eigenen Erfahrung begreifbar machen.

Folgende Fragen könnten der Ausgangspunkt für einen Vortrag zu Design Thinking werden:

  • Was ist Design Thinking? Woher kommt es und wie unterscheidet es sich von anderen Methoden?
  • Wofür braucht die Welt Design Thinking?
  • Wer arbeitet mit Desing Thinking? Wie wird es im Unternehmenskontext verwendet?
  • Welche Best Practices gibt es für die Arbeit mit Design Thinking?
  • Design Doing: Wie kann ich einen Eindruck von der Arbeit mit Design Thinking bekommen?
  • Wie hängen Megatrends und Design Thinking zusammen?
  • …welche Frage haben Sie selbst zu Design Thinking? Schreiben Sie mir!

Lesen Sie hier einen Artikel der Lebensmittel Zeitung über ein Design Thinking The Future Seminar mit Juliane Bublitz.

Innovation & Megatrends

Wer heute Entscheidungen trifft, muss die Auswirkungen der Megatrends kennen. Megatrends verändern die Welt – zwar langsam, dafür aber grundlegend und langfristig. Als sogenannte Tiefenströmungen des Wandels umfassen Megatrends mehrere Jahrzehnte. Ein Megatrend betrifft alle Ebenen der Gesellschaft: Wirtschaft und Politik, sowie Wissenschaft, Technik und Kultur. Zu wissen, welche Chancen und Risiken in diesen Trendentwicklungen liegen, hilft, die richtigen Entscheidungen zu fällen. Welche Megatrends gibt es? Wie erkenne ich sie? Und wie kann ich sie nutzen? Mit vielen individuell recherchierten Best Practices wird der gesellschaftliche Wandel sichtbar, erlebbar und für das eigene Unternehmen oder die eigene Branche übertragbar. Interaktive Elemente wie Quizfragen oder Live-Statistiken machen den Vortrag nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam und interaktiv.

Folgende Fragen könnten der Ausgangspunkt für einen Vortrag zu Megatrends & Innovation sein:

  • Was sind Megatrends? Welche Megatrends gibt es?
  • Wie verändert sich die Gesellschaft (…der Handel, die HR, die Kommunikation, etc.)?
  • Wie kann ich Megatrends für mich und mein Unternehmen nutzen?
  • Wie erkenne ich die relevanten Trends?
  • Welche Startups & Unternehmen sind die Vorreiter meiner eigenen & in anderen Branchen?
  • …was möchten Sie noch über Megatrends wissen? Schreiben Sie mir!

Generationenmanagement / Generation X/Y/Z

Unterschiede zwischen den Generationen sorgen immer wieder für Irritation. Was wollen sie, die „jungen Leute“? Und Generation X, „sind das nicht die mit dem Burnout?“ Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich, soll schon Mark Twain gesagt haben. Die Generationenforschung hat etwas ganz ähnliches herausgefunden: seit dem 16. Jahrhundert wechseln sich genau 4 Generationentypen mit unterschiedlichen Charaktereigenschaften immer wieder ab und mit ihnen verschieben die Konfrontationslinien. Welche Auswirkungen diese „Generationenbefindlichkeiten“ auf Arbeit, Leben, Konsum oder Kommunikation haben, ist Inhalt dieses unterhaltsamen Vortrags, bei dem sich die Zuhörer auch ganz praktisch in die andere(n) Generation(en) hineinversetzen, z.B. wenn sie zum ersten Mal in ihrem Leben eine Voice Mail verschicken, sich eine Nachrichtenapp für Millenials auf ihr Handy laden (Resi) oder beim Blindstorming visionäre Ideen für die Generationenverständigung erarbeiten.

Einen weiterführenden Artikel zum Thema, verfasst von Juliane Bublitz & Andreas Steinle, können Sie hier lesen.

Folgende Fragen könnten der Ausgangspunkt für einen Vortrag zum Thema Generationen sein:

  • Wie unterscheiden sich die Generationen und warum? Wie wird das in 50 Jahren sein?
  • Welche Bedürfnisse haben unterschiedliche Generationen an Konsum, Arbeit, Freizeit?
  • Wie können wir uns gegenseitig besser verstehen?
  • Was will Generation Y/Z von der Arbeitswelt? Warum sind sie so schwer zu begeistern?
  • …was wollen Sie noch über Ihre jüngeren Kollegen wissen? Schreiben Sie mir!

Veröffentlichungen