Die Idee

Wir wollen Zukunft machen. Gemeinsam mit Ihnen. Wer Zukunft nicht als Beobachter erleben will, sondern aktiv gestalten möchte, muss für Veränderung brennen. Das funktioniert nicht, wenn man sich Trends abstrakt nähert. Doch genau das passiert in vielen Unternehmen: nüchterne Analysen, die mögliche Szenarien zwei Stellen hinter dem Komma ausrechnen und dann in der Schublade verstauben. Aus dieser Beobachtung heraus und dem tiefen Wunsch, mit unserer Arbeit wirklich etwas zu bewegen, entstand die Idee zur Zukunftsinstitut Workshop GmbH.

Der Fokus

Als Schwestergesellschaft des Zukunftsinstituts spezialisieren wir uns auf die praktische Arbeit mit Trends: die Umsetzung in Innovation. Diese setzt beim Menschen an. Denn Zukunft wird von Menschen und ihrer Begeisterung für das Neue gemacht. Unsere über viele Jahre erprobten Tools und Methoden erlauben, auf spielerische Art und Weise in Trends einzutauchen. Dazu gehört unser Cross-Innovations-Ansatz mit unserem einzigartigen Netzwerk. Wir konfrontieren Sie in unseren Workshops und Innovationsprojekten mit Trends aus anderen Branchen sowie deren Machern. Um neue Perspektiven auf Ihr Business zu schaffen. Um Zukunft zu machen.

Das Angebot

Wir sind spezialisiert auf die Durchführung von Zukunfts-Workshops. Diese basieren auf dem Wechselspiel aus inspirierendem Input und intensivem Teamwork – unterstützt durch unsere einzigartigen Tools und erfahrenen Moderatoren. Die inhaltliche Basis liefert das aktuelle Trend-Knowhow des Zukunftsinstituts. Unseren Input passen wir je nach Branche und Ausgangsfrage individuell an. Zukunfts-Workshops können als Impulsgeber zur Entwicklung neuer Perspektiven dienen. Oder sie sind eingebettet in Innovationsprojekte, die vom Prozessdesign bis hin zur Umsetzung ebenfalls von uns realisiert werden.

Zu den Workshops

Start-up X.0

Im Herbst 2014 haben wir, Christiane Friedemann & Andreas Steinle, die Zukunftsinstitut Workshop GmbH gegründet. Unsere Geschichte beginnt aber viel früher. Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit Leidenschaft daran, die Trend- und Zukunftsforschung in Deutschland zu etablieren. Zunächst im Hamburger Trendbüro und später im Frankfurter Zukunftsinstitut.

Wir lieben die Arbeit mit Trends. Ihre inspirative Kraft und ihr mächtiges Momentum. Seit jeher bildet die Analyse von Megatrends die Basis unserer Workshops und Tools. Doch entscheidend ist, was wir mit den Inhalten in den Köpfen der Menschen verändern können. So arbeiten wir seit vielen Jahren daran, Trends möglichst lebendig und hautnah zu vermitteln.

Dafür haben wir 2006 die „Zukunftsakademie“ gegründet und mit innovativen Formaten wie „Afterwork-Seminaren“ und „Backstage-Exkursionen“ experimentiert. Wir haben unsere Kunden dorthin geführt, wo Trends entstehen und mit ihnen hinter die Kulissen geschaut. All diese Erfahrungen haben wir bei der Konzeption unserer aktuellen Seminare, Workshops und Trendexpeditionen eingebracht.

Trends unplugged

Damit aus Trends tatsächlich Innovationen werden, braucht es aber noch mehr. Es braucht Methodiken, die den Horizont erweitern. Eine davon heißt: reale Erfahrungen machen. Also raus aus dem Büro. Die Mitarbeiter eines globalen Chipherstellers haben wir z.B. in ein autonom fahrendes Auto gesetzt, um die Chancen der Robotik auszuloten. Um die Bedeutung „sozialer Innovation“ zu erfassen, haben wir mit einem Schweizer Handelsunternehmen eine Stadtführung gemacht, die von Obdachlosen geleitet wurde.

In mehr als hundert Innovationsprojekten haben wir die Erfahrung gemacht. Es ist immer der Perspektivwechsel, der zu neuen Ideen führt. So haben wir  Anfang 2000 den Cross-Innovation-Ansatz entwickelt und immer weiter verfeinert. In den Innovationsprozess für einen Hausgerätehersteller haben wir bspw. einen Game Designer eingebunden. Unser Experten-Netzwerk hilft uns dabei, die richtigen Leute zu finden.

Wir wollen nicht nur darüber reden, sondern Zukunft machen. Das ist das, was wir lieben. Deshalb haben wir uns auf die Durchführung von Zukunfts-Workshops, Innovationsprojekten und die Entwicklung von Kreativtools spezialisiert. Zunächst 2011 unter dem Dach des Zukunftsinstituts mit der Marke „future works“. Und seit 2014 eigenständig als Zukunftsinstitut Workshop GmbH.