New Work mit Generation Y & Z

By 3. Dezember 2018 Juli 29th, 2019 Worktool

Fünf-Stunden-Woche, Work-Life-Balance, New Work…. die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch, flankiert von vielen schönen Wortneuschöpfungen und denglischen Trendbegriffen. Mitten drin: Generation Y und Z – die Jungen. Die, die gerade ihre Karriere angeschoben haben (Y, Geburtsjahre 1981-1994) und die, die gerade anfangen, ihre ersten Job-Erfahrungen zu machen; bei denen Erwartungen und Realität just in diesem Moment zusammentreffen und Überraschungen erahnen lassen (Z, Geburtsjahre 1995-2010). Der Hype um die jungen Generationen ist groß, denn aus ihnen gehen unsere zukünftigen Talente hervor. Wie können wir sie für uns gewinnen und so unsere Unternehmen voranbringen? Wie ticken sie? Und was wollen sie eigentlich?

Immer wieder stehen Manager vor der Frage, wie sie junge Menschen bestmöglich rekrutieren können. Der War for Talents stellt die Arbeitswelt auf den Kopf. Unternehmen können heute nicht mehr frei aus einem Meer von jungen „High-Potenzials“ auswählen und glauben, dass diese jegliche Bedingungen akzeptieren werden. Im Gegenteil: Die jungen Generationenvertreter stellen ihre eigenen Bedingungen. Die können bei Y-lern und Z-lern dabei ganz unterschiedlich aussehen. Während die Y-ler ihren Traumjob in einer Verschmelzung aus Arbeit und Leben finden, brauchen die Z-ler eine klare Abgrenzung der beiden Welten. Wie kann man diesem Widerspruch begegnen?

Das ist der erste Einblick in unser White Paper „New Work mit Generation Y & Z“. Simone Lombard (Z) und Juliane Bublitz (Y) beschäftigen sich momentan intensiv mit ihren Generationen, erforschen deren wichtigste Eigenschaften und Einstellungen. Dazu haben sie bereits Anfang Oktober ein offenes Workshop-Format initiiert, in dem sich Unternehmensvertreter zu den Bedürfnissen von sowie dem Umgang mit zukünftigen Talenten austauschen konnten. Gemeinsam erarbeiteten die Teilnehmenden ein Verständnis für die persönlichen Wertvorstellungen der Generationen Y und Z. Aktuell tragen Simone Lombard und Juliane Bublitz die im Workshop erarbeiteten Erkenntnisse zusammen und ergänzen sie durch ihre unterschiedlichen Forschungsperspektiven aus Wirtschaftspsychologie (Simone) und Kulturwissenschaft (Juliane). Mit dieser Mischung werden die beiden Ihnen Mitte 2019 ein spannendes White Paper präsentieren – natürlich ergänzt um neue methodische Ansätze, die Ihnen dabei helfen die Erkenntnisse gleich im eigenen Arbeitskontext anzuwenden.

Wenn Sie schon jetzt Fragen zum Thema haben kontaktieren Sie uns gerne unter info@zukunftsinstitut-workshop.de – wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

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